Was kommt

Vier Filme kommen noch, bevor für Wolfgang Stauch eine, womöglich sogar verdiente, mehrmonatige, unter Umständen sogar einjährige Ruhepause kommt. Abgedreht und fix und fertig ist unter der Regie von Ute Wieland ein Mainzer Tatort mit dem Arbeitstitel 'Blind Date' und dem grandiosen Duo Makatsch/Blomberg und etlichen ebenso grandiosen Episodendarsteller*innen. Ausstrahlung voraussichtlich im Herbst '21. (Redaktion & Produktion: Uli Herrmann & Marc Müller-Kaldenberg.) Ebenso abgedreht, aber noch nicht ganz fertig, ist ein zweiter Kölner Tatort (Arbeitstitel: 'Die Frau des Mörders'. Möglicher Titel: 'Vier Jahre'), Regie Torsten C. Fischer, Bavaria-Produzent Jan Kruse, WDR-Redakteur Götz Bolten. Mit einer ganz überzeugenden Episodenbesetzung, einem tollen Thomas Heinze und einer nicht minder tollen Nina Kronjäger - die ein Schauspieler-Ehepaar in großer Krise spielen, was insofern auch ganz tricky ist, oder zumindest sein könnte, weil beide auch in real einst ein Schauspieler-Ehepaar gewesen sind. Toll auch: Martin Feifel und ganz viele andere. To do ab April '21 ist der Stuttgarter Tatort 'Die Nacht der Kommissare' mit der jungen Regisseurin Shirel Peleg, eine SWR-Inhouse-Produktion von Redakteurin Brigitte Dithard und Produzentin Franziska Specht. Ungewohnte Tonalität im etablierten Format: Krimikomödie. Und dann, durch Corona mehrmals verschoben aber nun doch terminiert: Der Dreh von 'Hexen brennen', einem Magdeburger Polizeiruf, im Herbst '21, Regie erneut Ute Wieland, Produzentin und Producerin Iris Kiefer und Susanna Enk, Redaktion Denise Langenhan und Johanna Kraus.