Im Sommer im TV II

Auch diese Filme sind erneut zu sehen:  

Tatort - Côte d’Azur - 4.8.17. 22:00 Uhr - Das Erste

Tatort - Die schöne Mona ist tot 2.8. - 20:15 Uhr - mdr

Anderst schön - 9.9. - 20:15 - Das Erste


Im Sommer im TV

Die Wiederholungen der nächsten Sommer-Wochen: 

Polizeiruf - Die Gurkenkönigin - 19.06.17 - 23:40 Uhr  rbb

Tatort - Happy birthday, Sarah - 22.06.17. 20:15 Uhr WDR & 23.06.17. 00:10 Uhr WDR

Marie Brand und das Lied von Tod und Liebe - 25.06. 17 20:15 Uhr ZDFneo

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Sarah im Südwestrundfunk

Der Südwestrundfunk zeigt am 3. Mai um 21:50 Uhr nochmal den Stuttgarter Tatort ' Happy birthday, Sarah'. „Ein kaltes Stuttgart, eine bemerkenswerte minderjährige Verdächtige, ein alleinerziehender Ermittler und ein mitreißender Soundtrack: Wir sehen am Sonntag den besten Stuttgarter Tatort aller Zeiten“, schrieb Oliver Dietrich zur Premiere für die  'Potsdamer Neueste Nachrichten'.

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SWR wiederholt beide ‘Emma nach Mitternacht’-Folgen

Das SWR-Fernsehen wiederholt am 24.2.17 um 22 Uhr ('Der Wolf und die sieben Geiseln.') und am 4.3. um 21:50 Uhr ('Frau Hölle') Folge 1 und 2 der neuen Reihe „Emma nach Mitternacht“. 

Heike Hupertz schreibt in der F.A.Z. über beide Folgen: „Ein Nervenkrieg, ein lebensgefährliches Spiel und der Schlagabtausch zwischen Riemann und Becker machen „Der Wolf und die sieben Geiseln“ nicht nur sehens-, sondern auch hörenswert: Psychothrill mit geschliffenen Dialogen. Noch besser ist die zweite Folge, in der Corinna Harfouch eine selbstmordgefährdete Ingenieurin spielt, die sich vor Gericht für den Einsturz der Decke einer Schwimmhalle verantworten soll, bei dem zwölf Menschen starben.“

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Die „schöne Mona“ stirbt in Hessen

Der Hessische Rundfunk wiederholt am 4.2. um 21:40 Uhr den Tatort „Die schöne Mona ist tot“ - mit der spätesten ersten Tatort-Leiche überhaupt, Ed Herzog als Regisseur und zwei Paraderollen für Sylvester Groth und Ronald Zehrfeld . 

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Happy birthday, Mona

Sarah beweist per Trockenübung, dass sie in der Tat die Mörderin sein könnte.

Der NDR zeigt am 17. Januar um 22 Uhr nochmal Wolfgang Stauchs Stuttgarter Tatort „Happy Birthday, Sarah“. 

„Muss man sehen.“ Schrieb Elmar Krekeler in der „Welt“ zur Uraufführung: „Ruby O. Fee – der man dafür schon mal vorab den diesjährigen Nachwuchsfernsehpreis zusprechen möchte – wirbelt Stuttgart auf, wie es in Stuttgarter „Tatorten“ ganz selten aufgewirbelt wurde. Wie Staubteilchen hängen die Plot-Elemente, die Verdachtsmomente in der Luft. Und immer wenn Sarah wieder vorbeistapft, vorbeitrotzt verändert sich die Atmosphäre, verändert sich die Lage.

„Tatort“ -Routinier Wolfgang Stauch (Buch) und „Tatort“-Debütant Oliver Kienle (Regie) haben viele feine Fäden in diese Sozialstudie von einem „Tatort“ gelegt: sexueller Missbrauch, Kinderpornografie, Unterschlagung von Stiftungsgeldern, gewöhnliche Beschaffungskriminalität, Beziehungstat.
Sie knäulen außerdem dramaturgisch ziemlich geschickt und ohne Reibungsverluste hinein, was „Tatorte“ noch beinahe jedes Mal in den Orkus der Spannungslosigkeit reißt: das ausgedehnt immer wieder in den Fall lappende Doppelleben von Lannerts doppeltalleinerziehendem Kommissariatskollegen Sebastian Bootz (Felix Klare).“

In der Tat wurde Ruby O. Fee für ihre Rolle als Sarah gleich mit zwei Preisen ausgezeichnet: Mit dem 'Jupiter' in der Kategorie 'Beste weibliche Hauptrolle' und mit dem' Günter-Strack-Fernsehpreis', der im Rahmen der Nachwuchspreise von Studio Hamburg an die besten Darsteller vergeben wird.

Wiederholt wird - und zwar vom Hessischen Rundfunk am  4.2.17 um 21:40 Uhr - auch nochmal der Bodenseetatort „Die schöne Mona ist tot“ von Ed Herzog und Wolfgang Stauch mit den herausragenden Sylvester Groth und Ronald Zehrfeld in den Episodenhauptrollen. 

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Bodensee-Morde

Einer dieser Weihnachtsmänner ist im Nebenjob Mörder

Der SWR wiederholt im Dezember beide Bodensee-Tatorte, die Wolfgang Stauch geschrieben hat: „Die schöne Mona ist tot“ ist endlich wieder ein Grund, den „Tatort“ einzuschalten“, schrieb Heike Hupertz in der F.A.Z., einschalten bitte am  7.12. um 22 Uhr. Am 21.12., gleiche Sendezeit, folgt der Weihnachtstatort „Côte d'Azur“. „Endlich ein sehenswerter Konstanzer Tatort!“, schreibt Carolin Gasteiger für die Süddeutsche, „meist sind die Fälle von Blum und Perlmann so zäh, dass schon mal der Herbst und der Bodensee den besten Auftritt haben. In „Côte d'Azur“ ist das anders: Zwischen Blum und Perlmann kracht es ordentlich, die Obdachlosen sind präzise gezeichnet und jeder auf seine Weise glaubwürdig. Wäre diese Episode früher gelaufen, hätte sich der SWR das mit dem Absetzen des Bodensee-Tatorts vielleicht nochmal überlegt.“

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Interview zur neuen Reihe „Emma nach Mitternacht“

Redaktionsgespräch der Radiosendung ' Emma nach Mitternacht'

Anlässlich der Uraufführung von „Emma nach Mitternacht“ führte „daserste.de“ ein Interview mit Autor Wolfgang Stauch: 

In Deutschland ist psychologische Beratung im Radio kein allzu verbreitetes Format, wie kamen Sie darauf, dass Emma eine Radiopsychologin sein sollte?

Die Radiopsychologin war nicht meine Idee, sondern die der Redaktion, von Ulrich Herrmann, mit ihm zusammen habe ich dann auch das Konzept der Reihe entwickelt. Und immerhin haben wir in Deutschland „Domian“ – gerade neulich mit einer Emma-reifen Anruferin, die, während sie im Radio zu hören war, scheinbar von ihrem Freund verprügelt wurde. „Die Domian-Redaktion informierte die Polizei“, heißt es in der Presse dazu. Emma hätte in diesem Fall alles stehen und liegen lassen und wäre selbst zu dieser Frau gefahren.

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